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Frisch und ausgewogen ernähren: Vollwerternährung hält gesund und schlank

Mit der Vollwerternährung, genießen und satt werden!
Vollwerternährung Gesund, nachhaltig und ausgewogen ernähren, lecker genießen und auch noch abnehmen? Vollwerternährung kocht kreativ, vitalisiert und schmeckt.
Schlank, vital und rundum gesund – mit leckerer Vollwerternährung
Fade Körnerkost? Vollwerternährung ist mehr: Fast alles, was Feld und Garten bieten, wird für eine Rundum-Versorgung mit allen notwendigen Nährstoffen verarbeitet. Und je vielfältiger die Zusammensetzung der Speisen, desto nährstoffreicher die Ernährung. Sind Sie reif für eine gesund-kreative Kombination von Lebensmitteln?
Traditionelle Vollwerternährung nach Kollath sowie aktueller Gießener Konzeption ist ganzheitliche Ernährung. Vorwiegend pflanzliche, frische Lebensmittel wie Vollgetreide, Obst und Gemüse aus kontrolliertem Anbau mit ernährungsphysiologischem Wert werden abwechslungsreich und schmackhaft zubereitet. Während Milch und Milchprodukte ergänzen, spielen Fleisch und Eier kaum eine Rolle.
Der Unterschied zu üblicher Mischkost? Ihre Ver- und Bearbeitung vernichtet wertvolle Nährstoffe. Vollwerternährung verzichtet darauf, genauso wie auf Zusatzstoffe. Denn falsche Ernährung macht langfristig krank. Wer sie umstellt, stärkt nicht nur seine Immunabwehr.
Anders als die “vollwertige Ernährung” der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) fokussiert Vollwerternährung neben gesundheitlichen auch ökologische Gesichtspunkte: Jede Ernährungsweise wirkt unmittelbar auf Luft, Wasser und Boden zurück und damit auf die Lebensmittelqualität, ebenso wie Verarbeitung, Vermarktung und Verpackung. Auch globale Ernährungsgerechtigkeit, faire Preise für Drittweltprodukte und die Ablehnung von Gentechnik, Bestrahlung und Food Design sind Teil dieses Konzepts: Eingekauft wird regional und saisonal aus anerkannt ökologischem Landbau.
Vollwerternährung in der Praxis
Die beste Nachricht vorab: Wer weder zuviel noch zuwenig Energie zuführt, leidet weder an Unter- noch Übergewicht, denn Vollwerternährung favorisiert das rechte Maß. Als erstes geht es dem leeren Kalorienträger Zucker an den weißen Kragen: Ohne Vitamine oder Mineralstoffe, können Sie ihn getrost mit Ihrem Süßigkeitendepot verschenken – Sie gewöhnen sich schnell daran und lassen andere, nährstoffreichere Lebensmittel nicht länger stehen. Denn Zucker wirft nur Ihren Blutzuckerspiegel aus der Bahn – Sie sind permanent hungrig. Honig, Melasse oder Zuckerrübensirup sind ähnlich nährstoffarm.
Was Sie noch essen dürfen? Vieles. Vollwert setzt auf Vollkorn, Gemüse und Obst, viel Kartoffeln und Hülsenfrüchte, zur Hälfte als unerhitzte Frischkost, also Frischobst, Rohkost, Frischkornbrei und Nüsse. Und wenn schon erhitzen, dann schonend und möglichst fettfrei: Genießen Sie gedünstetes Gemüse oder gekochtes Fleisch. Besser als drei große sind fünf kleine Mahlzeiten. Leistungstief, weil mal wieder überfressen? Passé. Ihre Verdauungsorgane freut´s übrigens auch – doch der Ballaststoffgehalt ist gewöhnungsbedürftig.
Trinken Sie viel, wenigstens 1,5 Liter pro Tag. Aber nicht schummeln: Die Genussmittel Kaffee und schwarzer Tee zählen nicht mit. Verzichten Sie zur Hauptmahlzeit darauf – sie bremsen die Aufnahme von Vitaminen und Mineralstoffen aus.
Jetzt dürfen Sie einkaufen – aber nur so viel, wie Sie kurzfristig verbrauchen. Frisches wird dunkel und kühl gelagert, erst nach dem Waschen zerkleinert und nie im Wasser liegen gelassen. Essen warmhalten? Besser einfach neu aufwärmen.
Lust, in Vollwerternährung einzusteigen? Lassen Sie Ihrem Körper Zeit und stellen Sie liebgewordene Gewohnheiten Schritt für Schritt um – dann ist die Chance am größten, dass Sie dauerhaft bei der Stange bleiben.
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